
Weil nun nach vielen Wochen der erste Mittwoch ohne Vortrag ist, haben Rolf und ich ein klitzekleines Schmankerl für Euch – bei der Vorbereitung der Vorträge haben wir beide viel Material angehäuft, das wir alles nicht verwenden konnten, da wir sonst immer noch viel länger gesprochen hätten… also haben wir in unserer Materialkiste gewühlt und haben hier noch zwei Kleinigkeiten für Euch, auf dass der Entzug nicht ganz so hart wird. Es dauert aber keine zwei Stunden 🙂

Liebe Leute, wir sind überwältigt, wie viele uns schreiben, dass wir weitermachen sollen! Also geht es weiter! Erst einmal mit einer Zugabe: Nachdem die erste Ausgabe der Arktischen Mittwoch-Vortragsreihe nun abgeschlossen ist, freuen wir uns sehr, dass wir für den 3. März einen ganz tollen Gastredner gewinnen konnten, für eine sicherlich sehr, sehr spannende Zugabe: Udo Zoephel war im Winter 2020/21 Teilnehmer der MOSAiC-Expedition mehr als 100 Tage im Dunkel der Polarnacht an Bord des deutschen Forschungseisbrecher Polarstern. Er nimmt uns mit in diese aufregende Welt – und wir freuen uns auf ihn und Euch! Und danach wird es auch noch weitergehen…
Das war doch ein grandioser Abschluss unserer Vortragsreihe! Gestern ging es um Meereis, seine Entstehung, Bedeutung, Schönheit und sein Dahinschwinden… und sogar einen Ausflug auf das wundervolle See-Eis des Schliersees haben wir dabei gemacht und gesehen, welche Unterschiede es beim Wachsen von Süßwasser- und Salzwassereis gibt. Rolf Stange und ich freuen uns sehr, dass unsere Vortragsreihe so erfolgreich gewesen ist. Und weil so viele nachgefragt haben, gibt es nun also erst eine Zugabe und dann auch eine Fortsetzung der Reihe. Dazu aber in Kürze mehr! Herzlichsten Dank an alle für Euer Dabei-Sein – es freut und ehrt uns sehr, dass wir so viele begeisterte Zuschauer haben! Wir freuen uns schon wieder sehr auf Euch!
Wie feiert man Weihnachten, wenn man in der Polarnacht in einem Erdloch sitzt, auf einer verlassenen eisigen Insel? Wir werden sehen, das geht! Die alten Polarforscher wie Fridtjof Nansen, Roald Amundsen oder Ernest Shackleton verbrachten auf ihren Reisen teilweise Jahre im Eis – dort feierten sie also auch Weihnachten und Neujahr. Und beweisen: Es gibt immer einen Weg, selbst in die dunkelste Nacht ein bisschen Helligkeit zu bringen.
Im ersten Lockdown hatte ich ja einige denkwürdige Erfahrungen mit Live-Vorträgen im Internet gesammelt 🙂 und hinterher haben mich tatsächlich viele Anfragen erreicht, ob ich nicht noch mehr solcher Vorträge anbieten möchte. Nachdem der Vorhang nun für all meine Veranstaltungen wieder gefallen ist, komme ich diesen Anfragen jetzt nach!
Was macht man nicht alles? Ohne Publikum, dafür mit fünf, ja fünf Computern, im geschlossenen medius medizinische fitness in Schliersee – so sah das aus bei unserem Gespräch über Expeditionen aller Art am 10. Juni. Ann-Katrin Ranft hat mir anderthalb Stunden viele Fragen gestellt und mir viel Zeit zum Antworten gegeben. Wir haben uns riesig gefreut, dass sich nicht nur aus dem medius, sondern vor allem auch sehr viele Zuseher von anderswo zugeschaltet haben, von der Schweiz bis nach Neuseeland. 
